Januar 2026

Im Schauspiel Köln, 6.2.2026: Buttgereit/Fuchs/Stiglegger

Depot 3: Freitag, 6.02.2026 20:00 Uhr zu Gast: Marcus Stiglegger | Triggerwarnung: Schlimme Filme Triggerwarnung: Schlimme Filme Menschen, Monster, Mutationen: Arthouse-Horror-Regisseur Jörg Buttgereit und FM4-Radiomacher Christian Fuchs laden zu cineastisch-diskursiven Talkshows, in denen der Mainstream irrlichternd mit Trashkultur kollidiert. Exkursionen ins Reich japanischer Riesenmonster, bizarrer Arthouse-Werke und in ein Kino der Grenzüberschreitungen stehen auf der Agenda. Aber: Nur für Erwachsene! Jörg Buttgereit ist Regisseur und Autor diverser Arthouse-Horrorfilme (u. a. „Nekromantik“, „Der Todesking“), Hörspiele, TV-Dokumentationen und Theaterstücke. Christian Fuchs ist als Film- und Musikexperte beim österreichischen Radiosender FM4 (u. a. „FM4 Filmpodcast“, „House of Pain“) sowie als Musiker (u. a. Fetish 69, Bunny Lake, Black Palms Orchestra, Die Buben im Pelz) tätig. Ein superheisses Ding – Der Filmtalk des Grauens […]

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23. Mannheimer Filmseminar 16.1. – 18.1.2026

Das 23. Mannheimer Filmseminar 16.1. – 18.1.2026 präsentierte: Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie – Jane Campion: „Mit DAS PIANO landete Jane Campion im Jahr 1993 einen Überraschungscoup, der mit der Goldenen Palme, drei Oscars, Kritikerlob und einem Erfolg an der Kinokasse belohnt wurde. 2021 wurde THE POWER OF THE DOG, eine Netflix-Produktion, auf dem Filmfestival Venedig mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie und 2022 mit dem Golden Globe und mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet; 2024 erhielt Jane Campion beim Locarno Film Festival den Goldenen Ehrenleopard. So wurde die Filmwelt in den letzten Jahren erneut darauf aufmerksam, wie brillant Campion die Rollen der Frauen in von Männern dominierten Gesellschaften auf allen Kontinenten und zu völlig verschiedenen Zeiten zu

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STERN Interview zum Thema Filmpromotion

„Ein vergleichsweise kleiner Indie-Film wie „The Blair Witch Project“ bewies bereits 1999, dass kommunikatives crossmediales Marketing effektiv sein konnte.“ Als einer der ersten Filme nutzte „Blair Witch Project“ gezielt das Internet als Marketingplattform. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwammen: Eine scheinbar dokumentarische Website erzählte die Geschichte der verschwundenen Filmfiguren so, als wäre sie real: Hollywood: Sind PR-Touren die neuen Kinofilme? | STERN.de

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