Allgemein

Handbuch Filmgenre ist ‘Filmbuch des Jahres’ bei Hans Helmut Prinzler!

Prinzler: “Genre ist ein Ordnungsbegriff für das Kinopublikum und für die Filmwissenschaft, für eine Verständigung über Inhalte und Formen unterhalb der Gattungen Spielfilm, Dokumentarfilm, Animationsfilm. Das von Marcus Stiglegger herausgegebene Handbuch summiert mit hohem wissenschaftlichen Anspruch Erkenntnisse aus 125 Jahren Kinogeschichte. Der Herausgeber eröffnet den Diskurs mit Fragen zur Aktualität des Genre­begriffs in der Filmwissenschaft. Sind klare Genredefinitionen noch sinnvoll und haltbar? Ist der Begriff des Genres noch produktiv?. Seine These: „Im Kontext der gegenwärtigen globalen kinematogra-fischen Entwicklungsströmungen, Transformationen und Hybriditäten muss ein vermeintlich verlässlicher Faktor aus der klassischen Phase der Filmgeschichte (bis1960), das Genrekino, eine Re-Evaluation unterzogen werden.“ (S. 3). Dies wird in dem voluminösen Werk geleistet. Fünf Teile strukturieren das Buch: I. Einleitung. II. Definition & Be-griffsgeschichte. III. …

Handbuch Filmgenre ist ‘Filmbuch des Jahres’ bei Hans Helmut Prinzler! Weiterlesen…

Drei essenzielle Veröffentlichungen

Dies sind die drei Bücher, auf die ich persönlich besonders stolz bin:– meine Monographie über Akira Kurosawa (erhältlich bei Edition Text + Kritik)– meine Habilitation zur Seduktionstheorie (erhältlich bei Bertz + Fischer)und– meine Dissertation über Geschichte, Film und Mythos – SadicoNazista in der erweiterten Neuauflage (erhältlich via Amazon.de)

Meine Bücher des Jahres 2021

2021 wurde für mich gekrönt durch drei Buchpublikationen: – meine Monographie SCHWARZ enthält meine Überlegungen zur Farbe Schwarz in der Popkultur – der zusammen mit Christoph Wagner (Regensburg) herausgegebene Band FILM/BILD/EMOTION ist eine umfassende film- und bildwissenschaftliche Textsammlung, enthält u.a. den letzten deutschsprachigen Text von Thomas Elsässer – der zusammen mit Stefan Jung herausgegebene Band BERLIN VISIONEN ist der ultimative Band über Berlin im Film seit 1980, mit Hinweisen auf die jeweiligen Locations Ich danke hiermit allen AutorInnen, ohne die diese Projekte nicht denkbar wären, sowie meinem Verleger Martin Schmitz, der zwei der Bände möglich gemacht hat. Ohne Christoph Wagner wäre der Emotions-Band in dieser Form nicht finanzierbar gewesen. Ein besonderer Dank an Nadine En Noir für das herausragende Design …

Meine Bücher des Jahres 2021 Weiterlesen…

BERLIN VISIONEN ist “Filmbuch des Monats”

Der renommierte Filmhistoriker Hans Helmut Prinzler hat das von Stefan Jung und mir herausgegebene Buch ‘Berlin Visionen’ zum Filmbuch des Monats Dezember 2021 gekürt: “Es ist erstaunlich, wie sich die zwanzig Texte zu einem Kosmos der Berlin-Visionen fügen. Natürlich gibt es Verweise auf andere Filme, die thematisch oder ästhetisch ähnlich realisiert wurden, aber wichtig sind die präzisen Beschreibungen, die sich auf die jeweils ausgewählten Filme konzentrieren und die Stadträume in eine Beziehung zur Handlung des Films setzen. Soziale Unterschiede, architektonische Besonderheiten und historische Entwicklungen werden nicht außer Acht gelassen. Das Ost-West-Verhältnis spielt eine wichtige Rolle.” Berlin Visionen | Hans Helmut Prinzler (hhprinzler.de)

BERLIN VISIONEN – neues Buch erschienen

Berlin – die Mauerstadt – gehört vor und nach 1989 zu den schillerndsten Städten der Welt. Doch welchen Anteil haben mediale Bilder an diesem Faszinosum? BERLIN VISIONEN untersucht in unterschiedlichen Essays, wie Spielfilme, Dokumentarfilme und Serien die Stadt zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Subkulturparadies, Polithochburg, Tatort und Partyhauptstadt. Filme zeigen uns Berlin als Stadt der Teilung, Abschottung, dabei stets mitten im Leben, pulsierend, Post-Punk, Techno. Ist die dörflichste Metropole Europas tatsächlich grenzenlos? Berlin bleibt bis heute ein Ort immerwährender Veränderung und Re-Kon-struktion, auch auf der Leinwand. Stefan Jung und Marcus Stiglegger haben renommierte Filmkritiker*innen und Kolleg*innen versammelt, um die Stadt in Wort und Bild zu erkunden. Ein Interview-Kapitel mit wichtigen Berlinfilm-Regisseur*innen rundet den Band ab. Marcus Stiglegger …

BERLIN VISIONEN – neues Buch erschienen Weiterlesen…

DER NACHTPORTIER – neu kuratierte Blu-ray erschienen!

Wien, 1957. Max, ehemaliger SS-Offizier, arbeitet jetzt als Nachtportier. Eines Tages begegnet er Lucia, beide erkennen einander wieder. Im Jahr 1943 wurde Lucia, Tochter einer österreichischen sozialistischen Abgeordneten, in ein KZ deportiert, in dem Sturmbannführer Max Aidorfer ihre Jugend und Schönheit auffiel. Schweigsam, gelehrig und stolz gab sie sich den sexuellen Wünschen und Erniedrigungen hin. Heute würde ein Wort Lucias genügen, um Max auffliegen zu lassen. Aber sie schweigt. Die Affäre beginnt von Neuem, doch seine SS-Kameraden wollen ihren Tod… Weltweit erstmals in 4K-UHD mit exklusivem Bild-Remastering und brandneuem Bonusmaterial Limitierte Sammelkarte 24-seitiges Booklet mit einem Essay von Prof. Dr. Marcus Stiglegger Audiokommentar mit Dr. Gerd Naumann und Robert Sommer „Die Rezeption von Der Nachtportier“ – Prof. Dr. Marcus Stiglegger …

DER NACHTPORTIER – neu kuratierte Blu-ray erschienen! Weiterlesen…

Filmakademie Ludwigsburg: Ethische Filmwahrnehmung

Zusammen mit der Filmakademie Baden Württemberg und der pädagogischen Hochschule Ludwigsburg habe ich am 21.11.2021 die gemeinsame Veranstaltungsreihe “Ethische Aspekte der Filmrezeption” eröffnet. Zu Gast waren zu diesem Anlass die beiden Produzentinnen Farah Bouamar und Nabila Bushra, die ihren Kurzfilm “I Can Heal You” präsentierten. Interview: https://taz.de/Horrorkurzfilme-und-Diversitaet/!5771358/

Neues Buch “Film/Bild/Emotion” erschienen

Das Verschmelzen der Betrachter:innen mit der filmischen Welt, ihr Eintauchen in die filmisch vermittelte Fiktion, stellt besondere Anforderungen an Beschreibungs- und Analysekategorien. Der Band stellt neue Forschungsansätze und Theorien aus dem Spannungsfeld von Filmwissenschaft und Kunstgeschichte, Film- und Psychoanalyse vor. Renommierte Wissenschaftler:innen untersuchen, wie bewegte Bilder Emotionen bei ihren Betrachtern erzeugen und mit welchen filmischen Mitteln Emotionen auf die Leinwand gebannt werden – seien es Liebe und Zuneigung, Wut und Zorn oder Angst und Ekel. Daneben geht es um die Bedingungen von Emotionalität beim Betrachten von Filmen. Der Band stellt neue Forschungsansätze und Theorien aus dem Spannungsfeld von Filmwissenschaft und Kunstgeschichte, Film- und Psychoanalyse sowie der klassischen und der Postkinematografie vor und umfasst dabei eine historische Perspektive von der Frühzeit …

Neues Buch “Film/Bild/Emotion” erschienen Weiterlesen…

Kolumne “Im Abseits” in der aktuellen Ausgabe von DEADLINE

In der aktuellen Ausgabe des Genrefilmmagazins DEADLINE beschäftige ich mich in meiner Kolumne mit dem filmpsychoanalytischen Buch “Coming of Age” (Psychosozial Verlag), dem neuen Album von Die Buben im Pelz sowie mit dem Phänomen der Trigger-Warnung im Umgang mit Filmen. Start – DEADLINE – Das Filmmagazin (deadline-magazin.de)

Scroll to Top